Mehr Salat: geröstetes Ofengemüse mit Büffelmozzarella

Warum rote Bete eigentlich meist als reines Wintergemüse verschrien ist, ist mir schleierhaft.
Nie schmecken die kleinen, zarten Knöllchen so gut wie von Mai bis Juli und eignen sich bestens für einen Salat.

Für den nächsten und sehr bunten Sommersalat, den ich euch hier vorstellen möchte, wurde die rote Bete mit jungen Möhrchen, Fenchel, Schalotten und Paprika sanft im Ofen gebacken, in Dressing gebadet, mit würziger, scharfer Rauke (die schmeckt momentan auch so richtig gut und aromatisch!) abgerundet und zum Schluss  frischer, weicher Büffelmozzarella darübergebröselt sowie geröstete Pinienkerne darübergestreut.

Hauptgericht? Grillbeilage? Vorspeise?
Die Entscheidung überlasse ich euch, ich kann mir alle Varianten gut vorstellen. Wer den Salat gerne vegan möchte, lässt einfach den Mozzarella weg.
Gefunden habe ich das Rezept in der letzten essen & trinken vom Juni, die mir seit längerem mal wieder ausnehmend gut gefallen hat.

Zutaten für 4 Portionen:

500 g kleine Bundmöhren
400 g rote Bete
1 rote Paprikaschote
400 g Fenchelknolle
6 Schalotten
2 Knoblauchzehen
2 EL Ahornsirup
5 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
einige Zweige Rosmarin und Thymian
20 g Pinienkerne
1 Bund Rauke/Rucola
200 g Büffelmozzarella
3 EL Walnussöl
2 EL Balsamico Bianco oder Weißweinessig
4 EL alter dunkler Balsamico

Ofen auf 200° vorheizen.
Möhren waschen und putzen, wer mag, kann ein paar cm vom Grün stehen lassen. Längs halbieren. Rote Bete schälen und jeweils in 6 Stücke schneiden. Paprika ebenfalls putzen und in ca. 2 cm breite Spalten schneiden, ebenso den Fenchel. Die Knoblauchzehen halbieren.

Olivenöl und Ahornsirup verrühren, mit dem Gemüse, dem Rosmarin,Thymian und Knoblauch in einer feuerfesten Form mischen, salzen und pfeffern. 30 Minuten im Ofen rösten.

In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer Pfanne leicht goldbraun rösten (im Rezept steht, man soll sie nach 20 Minuten zu dem Gemüse geben, das hat mich aber nicht ganz überzeugt, ich hätte sie lieber separat geröstet).

Rucola waschen und putzen. Gemüse aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten ruhen lassen. Kräuter entfernen, Knoblauch mit einer Gabel zerdrücken (das verteilt den Geschmack des gerösteten Knoblauchs noch mal wunderbar!).
Rucola vorsichtig unter das Gemüse mischen, Büffelmozzarella grob in Stücke zupfen und darüberstreuen. Walnussöl mit den beiden Essigsorten verrühren, über den Salat träufeln, evtl. noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schmeckt am besten noch lauwarm.

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Kohlrabisalat mit Brunnenkresse

Über die Hitze meckern und stöhnen?
Nein, gibt’s bei mir sehr selten.

Ich genieße den Sommer und die heißen Pfingsttage waren einfach wunderbar mit Urlaubsfeeling.
Man schaltet einen Gang runter und passt den Speiseplan entsprechend an und deshalb werdet ihr (wie eigentlich jeden Sommer bei mir…) in der nächsten Zeit hier einiges an Salaten finden, den Anfang macht der knackig-frische Kohlrabisalat mit Brunnenkresse von Yotam Ottolenghi.

Als Grillbeilage oder einfach pur mit ein bisschen Brot – dieser Salat ist schön frisch und hat uns geschmacklich sehr überzeugt.
Wir sind aber auch bekennende Kohlrabi-Liebhaber, schlichte rohe Kohlrabi kommt bei uns gerne auch mal pur und roh auf den Frühstückstisch.

 Außerdem enthält diese Zusammenstellung eines meiner liebsten Gewürze, Sumach, das ich sehr unterschätzt finde.
Gibt Frische, Säure und eine schöne orientalische Note an viele Gerichte, nicht nur an Salaten, auch für Fleisch verschafft es einen Extra-Kick.
Die Zusammenstellung fand ich auch ansonsten perfekt, ich habe überhaupt nichts verändert und das war gut so.
Allerdings kann ich persönlich nicht bestätigen, dass die kleinen Kohlrabi immer die besseren sind , wir hatten schon kleine, die holzig und erdig waren und große, die wunderbar buttrig-zart schmeckten.
Ist wohl auch ein bisschen Glückssache.

Zutaten für 4 Portionen:
3 mittelgroße Kohlrabi (ca. 750 g)
80 g griechischer Joghurt
70 g saure Sahne
50 g flüssige Sahne
1 kleine Knoblauchzehe, zerdrückt
1 1/2 TL Zitronensaft
1 TL Olivenöl
2 EL frische, fein geschnittene Minze
1 Tl getrocknete Minze (hab ich weg gelassen und etwas mehr frische genommen)
20 g Brunnenkresse
1/4 TL gemahlener Sumach
Salz und weißer Pfeffer
Quelle: Jerusalem von Ottolenghi und Tamimi

Kohlrabi schälen, in 1,5 cm große Würfel schneiden (ich hab die Würfel ein bisschen kleiner gemacht), in eine Schüssel geben.
Joghurt mit der sauren und flüssigen Sahne verrühren, den gequetschten Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, 1/4 TL Salz und etwas Pfeffer dazugeben und alles gut vermengen.
Brunnenkresse waschen, die Hälfte davon mit dem Dressing zum Salat geben, alles gut vermengen.

Anrichten und vor dem Servieren mit dem Sumach und der restlichen Brunnenkresse bestreuen.

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Juni pur: Rosen-Joghurtmousse, Erdbeeren, Kardamomstreusel

Juni, der Rosen- und Erdbeermonat.

Junitage, das sind die, nach denen man sich im Winter so sehnt, das Grün ist noch saftig und nicht verbrannt, vieles blüht in den schönsten Farben, die Kirschen sind reif, die Wespen noch nicht aktiv und die Tage lang, herrlich lang.
Nie duften die Rosen besser und schmecken die Erdbeeren süßer.

Grund genug, beides in einem frischen Dessert zu vereinen, denn die beiden Aromen passen so wunderbar zusammen.
Griechischer Sahnejoghurt für die Frische, aromatisiert mit Sirup aus den eigenen Duftrosen, mit Erdbeeren für fruchtige Süße in ein Gläschen geschichtet und getoppt mit Kardamom-Butterstreuseln für ein bisschen Würze und Knuspereffekt.

Ich habe für den kleinen Sirup meine Nahéma-Duftrose verwendet, die sogar im Kübel munter vor sich hin wächst, eifrig blüht und einen wunderbaren, leicht zitrischen Rosenduft verbreitet.
Diese Kletterrose kann ich jedem empfehlen – sie ist recht robust und blüht den ganzen Sommer immer wieder.

Klein war mein Sirup deswegen, weil ich nur eine so stark duftende Rose habe und nicht alle Blüten opfern wollte, wer viele Duftrosen hat, kann den Sirup natürlich auch in größeren Mengen auf Vorrat kochen, er schmeckt auch wunderbar in Sekt oder mit Mineralwasser aufgefüllt.

Seit langer Zeit mal wieder ein Beitrag zu einem Blogevent bei Zorra – Rezepte mit Joghurt griechischer Art – denn bei griechischem Joghurt kann ich nicht widerstehen, ich liebe ihn einfach.

Blog-Event XCIX - Rezepte mit Joghurt griechischer Art plus 10 Elinas Probierpakete für Blogger und Leser zu gewinnen (Einsedeschluss 15. Juni 2014)

Die Zutaten sind für 4-5 Portionen (eigenes Rezept).

Rosensirup:
Blätter von 3 großen Duftrosenblüten
100 ml Wasser
2,5 EL Zucker
Die Blätter gut waschen, mit kochendem Wasser überbrühen und mindestens eine Stunde, besser mehrere Stunden ziehen lassen.
Dann die Blätter abseihen und mit dem Zucker 8-12 Minuten einkochen lassen, bis die Konsistenz dicker ist.

Kardamomstreusel:
25 g weiche Butter
40 g Mehl
30 g Zucker
1/4 TL gemahlener Kardamom
Butter mit Zucker und Kardamom gut verrühren, mit Mehl kurz verkneten, bis es bröselig wird, Streusel auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 9-12 Minuten goldbraun backen.

Joghurtmousse:
250 g griechischer Sahnejoghurt
2 Blatt Gelatine
3 EL Rosensirup
1 EL Rosenlikör (optional)
150 ml Sahne

Gelatine in kaltem Wasser einweichen, mit ca. 3 Esslöffeln davon in einem kleinen Topf erwärmen und auflösen.
Vom Herd nehmen, ganz kurz abkühlen lassen und 3-4 EL Sahnejoghurt dazugeben, dann erst den Rest langsam mit dem Rosensirup und -likör unterrühren.
Ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen, bis die Masse anfängt zu gelieren. Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Creme heben.
Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.

Jeweils etwas Creme in kleine Gläser geben, dann eine Schicht Erdbeeren, noch mal etwas Creme und ganz zum Schluss die Kardamomstreusel obenauf.
Evtl. mit ein paar Rosenblättern und kleinen Erdbeeren dekorieren.

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Sonntagsfrühstück: Haferflockenbrötchen

Ein langes Wochenende und das Wetter wird auch mal wieder besser, herrlich.

Außerdem haben wir diese vier Tage absolut keine Termine und es ist auch mal schön, sich einfach treiben zu lassen und zu tun, worauf man Lust habe – oder eben auch nicht.

So ein paar freie Tage eignen sich wunderbar dazu, morgens ein paar schnelle Brötchen zu backen, die man dann gleich frisch und warm aus dem Ofen zum Frühstück genießen kann.

Diese Haferflockenbrötchen hier habe ich mal wieder bei Petra von Chili und Ciabatta entdeckt, was für mich mit einer Gelinggarantie gleichzusetzen ist… und sie sind auch noch sehr einfach, es muss nichts vorbereitet werden, sie können morgens einfach spontan gebacken werden.

Da ich gerade keine Buttermilch im Haus hatte, habe ich diese einfach durch Joghurt ersetzt und ein prima Ergebnis damit bekommen.

Die Brötchen schmecken mit herzhaftem als auch süßem Belag gleichermaßen gut und sind schön saftig.

Ich habe nur 2/3 der Menge gebacken, das ergab 6 nicht allzu große Brötchen, die genau für uns beide gereicht haben, hier sind die Mengenangaben für ca. 9 Stück:

Brühstück:
75 g kernige Haferflocken
120 g kochendes Wasser
1/2 EL Zucker

Teig:
1 1/4 TL Trockenhefe
300 g Weizenmehl 550er
60 g Wasser
60 ml Buttermilch
15 g weiche Butter
7 g Salz

Außerdem:
Butter für die Form
1 Eiweiß, mit 1 EL Wasser leicht verschlagen
1-2 EL kernige Haferflocken

Haferflocken und Zucker mit dem kochenden Wasser übergießen und 5 Minuten stehen lassen.

Trockenhefe im lauwarmen Wasser auflösen, mit den restlichen Zutaten verkneten, ganz am Schluss das Brühstück unterkneten.

Den Teig in 9 Stücke a ca. 70 g teilen. Kurz ruhen lassen, dann zu runden Brötchen abdrehen.

Ein Blech oder eine rechteckige Backform von etwa 23 cm Kantenlänge buttern, die Brötchen daraufsetzen und abgedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 190°C vorheizen.

Die Brötchen mit einer Mischung aus Wasser und verschlagenem Eiweiß bestreichen und mit Haferflocken bestreuen.

Das Blech in den Backofen schieben, Wasser einsprühen und die Brötchen etwa 30-35 Minuten backen, bis sie schön braun sind.

Warm oder bei Raumtemperatur servieren.

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Alles functional – oder was?

Letztens habe ich mal wieder die Zeit gefunden, bei Tastespotting zu stöbern… und wurde geradezu erschlagen von Rezepten, die nur auf eines aus sind: funktionell zu sein, möglichst Rohkost und natürlich vegan.
Healthy, raw, vegan, die neuen Schlagwörter.

Irgendwie – nach ein paar Seiten blättern hat mich die Lust verlassen. Angestrengt sahen sie aus, viele der Dinge, und oft auch wenig ansprechend von der Zusammenstellung.
Ich meine, ein Brot mit einem Haufen verschiedener roher Salatblätter drauf, die ausschließlich nach ihrer Nährstoffdichte ausgewählt wurden?
Das ist vielleicht ganz hübsch auf dem Foto anzusehen, wegen dem vielen Grün und Rot, aber eine Geschmacksexplosion bietet das sicher nicht.

Mit relativ gesundem, ausgewogenem Essen, das viel Gemüse, Salat und Früchte beinhaltet, bin ich großgeworden und dafür bin ich sehr dankbar. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit und ich ziehe einen richtig guten Salat jeder Currywurst vor. Ich gönne mir auch gerne mal in der Mittagspause einen Green Smoothies, weil viele einfach sehr gut schmecken.
Aber diese Kasteiung, die ich schon seit einer guten Weile beobachte und die hauptsächlich aus den USA zu uns herüberschwappt, mag mir nicht gefallen.

Nahrungsmittel werden genauestens auf Nährwerte analysiert, der tägliche Speiseplan wird akribisch danach zusammengestellt, es sollte möglichst roh sein, bitte nichts von der Kuh und um Himmels Willen kein Gluten…
Essen als Allheilmittel, es soll schön, jung, schlank machen. Es soll Energie schenken, Probleme lösen, den Körper heilen.
Kann das funktionieren?
Wo bleibt der Genuss? Wo bleibt das Ausrichten nach sich ergänzenden Geschmacksnoten, Texturen, nach den eigenen Vorlieben?

Für mich kann ich die Frage ganz klar beantworten: Essen, das ausschließlich funktionell ist, komplett durchgeplant und so viele Dinge “verboten” sind, funktioniert bei mir nicht.
Not functional for me.
Ich persönlich finde den Trend nervig.

Und finde es besonders schade, dass bei “vegan” der ethische Aspekt, den ich viel wichtiger finde als den angeblich gesundheitlichen, immer mehr aus dem Fokus rückt.

Meine Mahlzeiten möchte ich lieber nach Geschmacksaspekten zusammenstellen, nach Saison (Grünkohlsalate im Mai irritieren mich…) und auch gerne nach aktuellen Gelüsten.
Das darf dann auch mal eine Sauce mit ganz viel Butter sein oder ein extrem sündiger Schokoladenkuchen, mein Körper giert nach einem Exzess in jeglicher Richtung sowieso von alleine dann nach einem Ausgleich.

Ich bin der Meinung, dass Glücklichsein schön, schlank und jung macht sowie den Körper gesund hält und nicht eine oft schon zwanghafte Auswahl der Lebensmittel mit Taschenrechner, Nährwerttabelle und Hitzeverbot.
Was nun wiederum auch nicht heißen soll, dass ich nicht (wie auch zuvor) auf gesunde, frische und vor allem selbstgemachte Kost achte – aber diesem Lifestyle-Trend möchte ich mich nicht unterwerfen.

Was denkt ihr darüber?

 

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Sunday Delight: Fresh Strawberry White Chocolate Cookies

Sonntag, Backtag, Erdbeerzeit!

Backen am Sonntagmorgen mag ich besonders… man beduftet schon mal das Haus, hat einen schönen Snack für den Nachmittag und ich finde es so schön entspannend.

Nachdem dieser Sonntag mitten in die Erdbeersaison fällt, habe ich mich für diese tollen Cookies mit frischen Erdbeeren, Frischkäse, weißer Schokolade und Zitrone entschieden – und sie sind unglaublich lecker geworden!

Die Kekse gehören eher zu der soften Sorte, nur ein klein wenig knusprig, aber zartschmelzend-fruchtig und die Zitrone gibt den Erdbeeren und der weißen Schokolade noch den letzten Kick.
Gefunden hab ich das Rezept auf Recipeshoebox, die Cups und Ounces hab ich natürlich für euch schon umgerechnet und die Zuckermenge etwas reduziert, ich denke, es hätte sogar noch etwas weniger sein dürfen.

Nachdem ich mitten im eigentlichen Backvorgang festgestellt habe, dass die weiße Schokolade gar nicht reicht, hab ich kurzerhand durch die ganz helle, karamellige Dulcey von Valrhona ergänzt – passte auch wunderbar und die Cookies blieben trotzdem schön hell, nur die Unterseite soll leicht bräunen.

Das Wetter ist schön, ich möchte jetzt gleich wieder raus und deshalb gibt es hier gleich ohne viele Worte das Rezept dazu:

Zutaten für ca. 20-24 Cookies, je nach Größe:

115 g weiche Butter
115 g Frischkäse (Doppelrahm)
180 g Zucker
1/2 großes Ei oder eines in Größe S
1 TL Zitronensaft
abgeriebene Schale einer Biozitrone
180 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 große Prise Meersalz
120 g frische Erdbeeren, klein gehackt (erst direkt bevor sie in den Teig gegeben werden schneiden!)
160 g weiße Schokolade, grob gehackt

Ofen auf 180° vorheizen.
Butter mit Frischkäse und Zucker zu einer cremigen Masse aufschlagen. Ei darunterschlagen, Zitronensaft und -zesten hinzugeben. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und nach und nach unter die Masse rühren, ganz zum Schluss die weißen Schokoladenstückchen und die Erdbeeren unterziehen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, mit einem Esslöffel Häufchen darauf setzen und im Ofen auf der mittleren Schiene ca. 11-14 Minuten backen, bis die Unterseite leicht gebräunt ist.
Nach dem Herausnehmen noch eine Minute auf dem Blech lassen, dann auf Kuchengitter zum Auskühlen setzen.

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