Noch Ideen für den Weihnachtsbrunch gesucht?
Diese wunderbaren Flauschis habe ich euch ja letztens schon ans Herz gelegt, heute gibt es einen Klassiker aus der russischen Küche – Blinis.
Ich finde, russische Gerichte passen immer so prima in den Winter, man assoziiert ganz einfach sofort “Kälte” damit, oder?
Der wilden Pouletfrau geht es wohl genauso, die hat ihren Adventskalenderbeitrag nämlich mit dem klassischen Borschtsch bestückt und den möchte ich genau so auch noch ausprobieren.
Über das Kochbuch vom Kaminer, Quelle dieses Rezepts, denk ich nämlich auch noch nach, die Beschreibung verheißt amüsantes.
Die leckeren kleinen Buchweizenpfannkuchen kann man natürlich ganz prima mit Beluga Kaviar essen, ich habe aber eine etwas preisgünstigere Variante mit Räucherlachs und Schnittlauchschmand gewählt.
Das Rezept habe ich hier bei lecker.de gefunden, allerdings hab ich etwas mehr Buchweizenmehl als angegeben verwendet, um den nussigen Geschmack noch etwas zu betonen.
Die Blinis gehen sehr einfach und schnell und schmecken superlecker zu Lachs, der Schnittlauchschmand dazu war ausgesprochen gut. Wer Schnittlauch nicht mag, kann diesen aber auch durch Dill ersetzen.
Die fertigen Blinis werden dann mit einem Klecks Schmand getoppt und mit Räucherlachs belegt, bei einem Buffet stellt man allerdings am besten beides getrennt daneben, da der kleine Pfannkuchen sonst zu schnell pappig wird.
Für den Schnittlauchschmand 1 Becher (200 g) Schmand mit 1 Bund Schnittlauch und Fleur de Sel nach Geschmack verrühren.
Zutaten für die Blinis:
1/2 Würfel frische Hefe
1/2 TL Zucker
150 ml Milch
50 g Buchweizenmehl
75g Weizenmehl
2 EL Butter
1 Ei (Größe M)
1/4 TL Salz
1 EL Crème fraîche
2 EL Olivenöl
Hefe und Zucker eine Viertelstunde in ein paar EL lauwarmem Wasser auflösen, Milch erwärmen (Achtung, soll nur lauwarm sein, auf gar keinen Fall mehr als 40°). Mehl mit der Hälfte der Milch und der Hefemischung in eine Schüssel geben, zu einem glatten Teig verkneten.
Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
Die Butter in einem kleinen Töpfchen schmelzen, das Ei trennen.
Das Eigelb, den Rest der Milch, Salz, 1 Esslöffel Crème fraîche und die Esslöffel Butter unterkneten.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben, dann den Teig nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Öl oder Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Kleine Häufchen in die Pfanne setzen, die Blinis einmal wenden und dann warm halten.
Auf die fertigen Blinis etwas Schnittlauchschmand und eine Scheibe Räucherlachs geben.
Eventuelle Reste schmecken übrigens auch wunderbar mit *räusper* Nutella.





Lecker! Ich würde weniger Buchweizenmehl nehmen, da ich es nicht soooo gern mag, ansonsten – her damit
Und wenn ich’s nicht mögen würde, Deine Bilder würden mich genau dazu verführen. Liebe Grüße!
Du kannst den Buchweizen auch komplett weg lassen
auch kein Problem.
Hast Du Erfahrung mit dem Einfrieren der Blinis? An Weihnachten möchte ich gerne so viel wie möglich vorbereitet haben, damit es stressfrei wird.
Nein… leider nicht. Würde vielleicht aber eher den Teig am Vortag zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lassen, bei Hefeteigen geht das ja normalerweise ganz gut
Sabine, ich denke die kann man problemlos einfrieren. Britta, ich komme vorbei und zwar jetzt!
Huch… sind aber leider schon weg
Die schauen auch super flauschig aus…da bin ich ja sofort angefixt.
Zum Frühstück mit Nutella…da hätte ich viele begeisterte Abnehmer…
Wir sind hier (leider) auch dem Zeug verfallen
Ou cool – Blinis. Ich liebe diese Dinger. Mit viel Sauerrahm oder Crème fraîche und viel Lachs. Und zum Frühstück für mich bitte ohne Nutella sondern mit Sekt oder Champagner
Champagner… gute Idee, passt perfekt dazu *notier*
Blinis habe ich viel zu spaet entdeckt – aber nun bin ich ihnen verfallen. In der Kombi ein Klassiker!
Ich muss sagen, ich hab sie nun auch zum ersten Mal ausprobiert
obwohl ich mir das schon Jahre vornehme.
Ihr Flauschifans
sehen wirklich wunderbar aus, darauf hätte ich jetzt so richtig Lust! Und immer deine schönen Fotos…….
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Wunderschöne Weihnachten wünsche ich dir!
Das wünsche ich dir auch liebe Verena